Feuerwerk fotografieren.

feuerwerk

Ich habe meine Unlust zur Fotografie offenbar überwunden. Ich habe einige neue Experimente mit der Kamera vor, denen ich mich bei nächster Gelegenheit widmen werde. Ein paar neue Ausrüstungsgegenstände stehen auch auf dem Wunschzettel, wie zum Beispiel ein 1000x Graufilter und das 30mm Sigma 1.4 Objektiv.

In der Zwischenzeit habe ich mich genau ein Jahr nach meinem ersten fotografierten Feuerwerk zur Einjahresfeier wieder zur Waterfront begeben und das neuerliche Feuerwerk fotografisch festgehalten. Die Ergebnis habe ich auch schon von Sportfotografen gehört. Von der eigentlichen Veranstaltung bekommt man nichts mit. Permanent stellt man an der Kamera nach und versucht voraus zu ahnen, was gleich Passiert.

Ein paar der Bilder sind bei flickr zu finden und ich gehe davon aus, dass hier in Zukunft wieder etwas mehr Fotoinhalte zu finden sein werden.

Leihgabe: Canon EFS 18–55mm

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Achja, und dann wäre da noch die Information, dass ich ein Objektiv als Leihgabe erhalten habe, um die Folgen meines destruktiven Verhaltens zum umschiffen.

Ein Canon EFS 18–55mm dient als Ersatzobjektiv zur Verfügung, bis ich mir ein Neues ausgesucht habe. Auf dem Bild sieht man eine leichte Verschmampfung, die bereits durch eine Reinigung entfernt wurde. Ich habe also wieder den Brennweitenbereich von 10 bis 300 mm wieder weitgehend abgedeckt.

Andys kleine Lebenshilfe #4

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Bevor man die Fototasche mit Schwung aufhebt, sollte man sich vergewissern, dass sie auch zu ist. Ansonsten nimmt die Kamera einen weiten Flug durch die Büroküche und das Objektiv geht dabei kaputt.

Die Kamera hat offenbar keinen Schaden genommen, aber das 18-55mm-Objektiv ließ sich sich nicht mehr bewegen. Erst mit massiver Krafteinwirkung konnte ich Fokus und Zoom wieder gangbar machen. Auf den ersten Blick scheint auch hier die Optik noch in ordnung zu sein, von der Idee eines Autofokus muss ich mich aber verabschieden.

Bild gemacht.

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Heute waren meine Models etwas kleiner. Was sich umgekehrt proportional auf die Freude beim Fotografieren auswirkte. Mit einem geliehenen Makro-Objektiv nahm ich mir Flora und Fauna vor die Linse. Einige der Ergebnisse gibt es schon bei Flickr. Das Bild des Marienkäfers hier ist völlig unbearbeitet wie mir die Kamera es auf den Chip legte.

Erkenntnis: Mit einem Makroobjektiv kann man durchaus Spaß haben. Natürliche Feinde der Makrofotografie sind: Wind, Zittern, Schatten, Schärfentiefe und Ungeduld.

Neues Fotozeugs: Canon Speedlite 430EX II

speedlite430ii

Heute ist der Blitz bei mir eingeschlagen. Nach meinen Tests mit dem Vorgänger brachte der nette DHL-Mann meinen neuen Canon-Blitz. Endlich mehr Kontrolle über das Licht, das aus der Kamera kommt. Der Systemblitz ist ja leider kaum zu beeinflussen. In den nächsten Tagen werde ich mal ein paar weitere Experimente belichten.

Neues Fotozeugs: Batteriegriff.

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Seit dem Wochenende nenne ich einen Batteriegriff für meine Kamera mein eigen. Neben der Möglichkeit entweder zwei Akkus oder normale Batterien zum anfeuern der Kamera zu benutzen, wird die Kamera wesentlich schwerer und lässt sich besser anfassen. Vor allem bei hochformatigen Aufnahmen ein großer Gewinn für die EOS 450D, die wohl eher für Kinderhände entworfen wurde.

Allerdings griff ich nicht zum originalen Batteriegriff von Canon, sondern zu einem günstigen Nachbau aus China der Marke Phottix. Ich bin überrascht von der Qualität des Griffs. Kein Wackeln, fasst sich gut an, die Tasten sind in Ordnung und weniger als der halbe Preis des originalen Griffs.