Mittagspausenlektüre: Prinz.

Mein Blog. Artikel in der Prinz.

Anlässlich meiner Mittagspause verweilte ich eben beim Bäcker um die Ecke. Warum ich für die gleiche Auswahl wie gestern heute 10 cent weniger bezahlen musste, ist fraglich, aber als Neu-Selbstständiger nimmt man ja jedes Geschenk dankend an.

Ebenfalls erinnerte mich der Aufenthalt daran, mir einen Stundenplan des Kippenberg-Gymnasiums besorgen zu wollen. Wer einmal zur großen Pause beim Bäcker gegenüber einer Schule eingekauft hat, weiß warum. Jedenfalls lächelte mich die aktuelle Ausgabe der Prinz an. Beziehungsweise eins der Titelthemen: “Blogs für die Stadt – Wie sie unser Leben beeinflussen”. In der Hoffnung neue Einsichten in die Blogosphäre Bremens zu bekommen und ab sofort als absoluter Insider auftreten zu können, stürmte ich zurück ins Büro und fiel über mein Brötchen und den Artikel her.

Im Gegensatz zu meinem Brötchen war der Artikel allerdings eher durchschnittlich. Keine lokalen Blogs, nur eine Handvoll bekannter Namen werden kurz vorgestellt zusammen mit den Erkenntnissen des Artikelautors über die Leiden seines Kaninchens und ein Kurzinterview mit René.

Sinnlos in Bremen.

Bei bremen.de habe ich gerade den virtuellen Stadtrundgang entdeckt. Im Prinzip sowas wie Streetview von Google, aber nur vom Stadtkern Bremens. Das ist aber schon Praktisch, denn ich kann jetzt virtuell am Samstag über die Weserbrücke in die Stadt gehen und muss dazu nicht einmal vom Sofa aufstehen. Leider ist das Ganze in Flash umgesetzt und fühlt sich ziemlich zäh an.

Einen großen Vorteil hat es aber. Im Gegensatz zu Googles Streetview ist für den Bremer Stadtrundgang sicher kein Reh gestorben.