Andys kleine Lebenshilfe #11 – Murphy wohin man schaut.

freimarkt

Möchte man sich unter die Jahrmarktsfotografen begeben, so ist es nicht ratsam, bis zum letzten Tag zu warten. Erstens bekommt man keinen Parkplatz irgendwo in der Nähe, zweitens ist es hemmungslos überfüllt und drittens fängt es nach zwei Bildern so sehr an zu regnen, dass das Ganze keinen Spaß mehr macht.

Die Tatsache, dass es dann der letzte Tag ist, lässt eine Wiederholung erst nach knapp einem Jahr zu. Tja, so ist das nämlich.

4 Reaktionen auf „Andys kleine Lebenshilfe #11 – Murphy wohin man schaut.“

  1. Allie says:

    Ein Klassiker unter den Langzeitbelichtungen. Schade dass es nicht ganz mittig ist und die Regentropfen drauf sind. Kenne das Problem aber: Andere Kamera, gleiches Motiv ;) Richtig mittig davorstehen konnte man aber auch nicht, oder?

  2. Michel says:

    Alles eine Frage des Weitwinkels, oder ? :-)

  3. Nadine says:

    ich will content, keine riesenräder.

  4. Andy Macht says:

    Also mittig war leider nicht drin, da Stand ein Pfeiler. Sicher, mit kürzerer Brennweite wäre das kein Thema gewesen. Leider hört mein Objektivpark bei 10mm auf. Der Regen war auch der Grund, dass die Fototour dann relativ schnell zuende war.

    Content ist leider gerade aus.

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